Krankentaggeld: Wie ein Restaurant versichert sein sollte

Fallen Mitarbeitende in einem Restaurant durch Krankheit, Mutterschaft oder Unfall aus, so haben sie Anspruch auf die weitere Zahlung eines Lohnanteils (Lohnfortzahlung). Die obligatorische Unfallversicherung deckt die unfallbedingte Arbeitsverhinderung ab. Der Lohnausfall während der ersten Zeit der Mutterschaft kompensiert die Erwerbsersatzordnung (EO) mit der Mutterschaftsentschädigung (MSE). Bei Ausfällen durch Krankheit übernimmt die Krankentaggeldversicherung (KTG-Versicherung) den Grossteil der Lohnfortzahlung. Gastronomiebetriebe sind gemäss Landes-Gesamtarbeitsvertrag für das Gastgewerbe L-GAV verpflichtet, für ihre Arbeitnehmenden eine Krankentaggeldversicherung abzuschliessen.

Wozu eine Krankentaggeldversicherung?

Aufgrund der im L-GAV festgelegten Dauer der Lohnfortzahlungspflicht für Gastronomiebetriebe stellen längere krankheitsbedingte Abwesenheiten von Mitarbeitenden ein nicht zu unterschätzendes finanzielles Risiko für den Arbeitgebenden dar. So kann es sein, dass ein Restaurant einem Mitarbeitenden den Lohn bezahlen muss, obwohl dieser aufgrund einer Krankheit abwesend ist und keine Leistung erbringen kann.

Nebst den finanziellen Folgen kommen beim Ausfall eines Mitarbeitenden Lücken im betrieblichen Ablauf hinzu. Insbesondere bei längeren Abwesenheiten stehen Gastrobetriebe oft vor der Herausforderung, den Ausfall durch eine entsprechende Stellvertretung kompensieren zu müssen.

Mit einer Krankentaggeldversicherung sind sowohl der Gastrobetrieb als auch die Mitarbeitenden vor den unberechenbaren finanziellen Folgen bei Ausfällen durch Krankheit oder Mutterschaft geschützt. Ein Restaurationsbetrieb kann damit sein Risiko begrenzen sowie im Bedarfsfall eine temporäre Stellvertretung finanzieren, um den Gästen die gewohnte Dienstleistungsqualität zu bieten.

Für Arbeitnehmende hat die Krankentaggeldversicherung den Vorteil, dass sie sich nebst um ihre Krankheit nicht auch noch um ihre finanzielle Situation kümmern müssen – insbesondere bei länger anhaltenden Krankheitsfällen.

Was ist bei der Krankentaggeldversicherung in der Gastronomie zu beachten?

  1. Die Krankentaggeldversicherung ist in der Gastronomie gemäss L-GAV obligatorisch.
  2. Die abgeschlossene Krankentaggeldversicherung muss während 720 von 900 aufeinanderfolgenden Tagen 80% des Bruttolohns abdecken.
  3. Bei arbeitstätigen AHV-Rentnern muss die Krankentaggeldversicherung während 180 Tagen 80% des Bruttolohns abdecken.
  4. Die Wartefrist bis die Versicherung die Lohnfortzahlung übernimmt, darf in der Gastronomie höchstens 60 Tage betragen.
  5. Während der Wartefrist ist der Arbeitgeber verpflichtet 88% des Bruttolohns zu zahlen.
  6. Arbeitnehmer und Arbeitgeber übernehmen je zu 50% die Versicherungsprämien.

So lassen sich bei der Krankentaggeldversicherung Prämien sparen

Mit einer guten Vorbereitung lässt sich die Höhe der Prämien für die Krankentaggeldversicherung optimieren. Je mehr Mitarbeitende für Ihr Restaurant tätig sind, desto stärker fallen Prämieneinsparungen ins Gewicht. Abhängig von der Risikofähigkeit oder dem Sicherheitsbedürfnis Ihres Betriebs beeinflussen Sie mit der bewussten Entscheidung für eine mehr oder weniger lange Wartefrist (Aufschubzeit) die Prämienhöhe. Mit einer Verbandsmitgliedschaft lässt sich die Versicherung zudem zu besonderen Konditionen abschliessen.

Tiefere Prämien durch längere Wartefrist

Bei einer Krankentaggeldversicherung können Sie als Arbeitgeber die Wartefrist bestimmen. Diese ist vergleichbar mit einem Selbstbehalt. Mit der Dauer der Wartefrist steuern Sie, wie lange Sie den Lohn eines Mitarbeitenden im Krankheitsfall selbst bezahlen wollen und ab wann die Versicherung einsetzen soll. Durch eine höhere Wartefrist reduzieren Sie die Prämie, die Sie der Versicherung zahlen müssen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass gemäss L-GAV die Wartefrist höchstens 60 Tage pro Arbeits- oder Kalenderjahr und Mitarbeitenden betragen darf. Durch eine tiefere Wartefrist (ab 3 Tagen) reduzieren Sie das betriebliche Risiko, allerdings steigt gleichzeitig die Prämie für die Krankentaggeldversicherung.

Schadenbeispiel

Ein Restaurantmitarbeiter fällt krankheitsbedingt für 5 Monate aus. Er verdient gemäss Arbeitsvertrag CHF 5’000 pro Monat. Nach Abzug der vereinbarten Wartefrist von 30 Tagen, zahlt die Versicherung dem Betrieb während vier Monaten ein Krankentaggeld von 80% je Krankheitstag und somit insgesamt rund CHF 16’000 aus. Für die Dauer der Wartefrist müssen Sie als Arbeitgeber 88% des Bruttolohnes pro Krankheitstag bezahlen, was einem Betrag von CHF 4’400 entspricht (88% von CHF 5’000).

Tiefere Prämien durch vorteilhafte Verbandskonditionen

Der Verband für Hotellerie und Restauration GastroSuisse schliesst dank seiner kollektiven Einkaufskraft vorteilhafte Rahmenverträge beim jeweils passenden Versicherungspartner ab. Sind Sie Mitglied von GastroSuisse, kommen Sie in den Genuss von günstigen Prämien für Ihre betriebliche Krankentaggeldversicherung. Zudem entspricht die Risikodeckung der jeweiligen Versicherung den Vorgaben des L-GAV.

Einmalige Wartefrist beim Krankentaggeld

Einige Krankentaggeldversicherungen bieten eine kumulierende Wartefrist (Aufschubzeit) an. Bei dieser kommt die vereinbarte Wartefrist bis zur Zahlungspflicht der Versicherungsleistung lediglich einmal pro Kalenderjahr oder Dienstjahr des jeweiligen Angestellten zum Tragen. Das bedeutet, dass die Wartefrist nicht bei jeder einzelnen neuen Krankheit des betroffenen Mitarbeitenden neu zu laufen beginnt. Auch bei einer ununterbrochenen Krankheit, deren Verlauf über einen Jahreswechsel führt, entsteht die Wartefrist nur einmal.

Ihr Gastronomiebetrieb muss dadurch je Mitarbeitenden höchstens einmal jährlich die Finanzierung seines Gehalts für die volle Wartefrist vornehmen – während der übrigen Zeit übernimmt die Krankentaggeldversicherung die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Dadurch minimiert sich Ihr Risiko und Sie können Ihre maximalen Kosten zuverlässiger planen.

Krankentaggeldversicherung für den Inhaber des Gastrobetriebs

Üblicherweise besteht für Sie als Betriebsinhaber oder als mitarbeitender Teilhaber einer AG oder GmbH derselbe Krankentaggeld-Versicherungsschutz wie für Ihre Mitarbeitenden. Besitzen Sie einen Anteil von mehr als 50% am Betrieb, bieten einige wenige KTG-Versicherungen die Möglichkeit, eine fixe Lohnsumme anstatt des letzten AHV-Lohns für Sie selbst zu vereinbaren.

Pflichten eines Gastronomiebetriebs beim Krankentaggeld gemäss L-GAV

Lohnfortzahlung von 88% des Bruttolohns

Fällt ein Mitarbeitender krankheitsbedingt aus, so hat dieser gemäss L-GAV Anspruch auf 80% seines Bruttolohns. Da während der Wartefrist die Arbeitnehmerbeiträge für die Sozialversicherungen (AHV, IV, ALV) vom Gehalt abgezogen werden müssen, sind Sie als Arbeitgeber verpflichtet 88% des Bruttolohns zu bezahlen. Dies muss so lange erfolgen, bis die mit der KTG-Versicherung vereinbarte Wartefrist abgelaufen ist. Danach übernimmt die Versicherung die Auszahlung der Krankentaggelder. Weil diese von den Sozialversicherungsprämien befreit sind, zahlt die Versicherung dem betroffenen Mitarbeitenden 80% des Bruttolohns aus.

Zahlungspflicht bei Auflösung des Arbeitsverhältnisses

Die Lohnfortzahlungspflicht von 88% des Arbeitgeber besteht auch dann, wenn das Arbeitsverhältnis vor Ende der Krankheit aufgelöst wird.

Vorschusspflicht bei Versicherungsleistungen

Übernimmt die Versicherung die Lohnfortzahlung nach Ablauf der Wartefrist, hat der Arbeitgeber die danach eintreffenden Versicherungstaggelder an den Mitarbeitenden weiterzuleiten. Die Versicherungsleistungen sind spätestens Ende Monat durch den Arbeitgeber vorzuschiessen.

Übernahme der Versicherungsprämien

Arbeitgeber sind verpflichtet, 50% der Prämien für die KTG-Versicherung zu übernehmen. Sie bezahlen jeweils die gesamte Prämie an die Krankentaggeldversicherung und können den Arbeitnehmenden die Hälfte davon vom Lohn abziehen.

Informationspflicht zur Versicherung bei Austritt von Mitarbeitenden

Treten Mitarbeitende aus dem Betrieb aus, so ist der Arbeitgeber verpflichtet den betroffenen Angestellten bekanntzugeben, an wen sie sich für die Fortführung der KTG-Versicherung wenden können. Dies gilt auch für saisonweise Beschäftigte am Ende der Betriebssaison, wie etwa in einem Bergrestaurant eines Wintersportorts.

Meldepflicht an Pensionskasse

Pensionskassenbeiträge sind im Krankheitsfall während 90 Tagen weiterhin vom betroffenen Arbeitnehmenden und dem Arbeitgeber zu leisten. Dauert die Krankheit länger, übernimmt danach die Vorsorgeeinrichtung die Prämien. Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Pensionskasse rechtzeitig über die längere Arbeitsunfähigkeit zu informieren.

Worauf bei der Wahl der Krankentaggeldversicherung für ein Restaurant zu achten ist

Bei der Vielzahl der angebotenen Versicherungen für Krankentaggeld ist es kein einfaches Unterfangen sich zurechtzufinden. Es gilt herauszufiltern, welcher Anbieter den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen am nächsten kommt und gleichzeitig die Kriterien des L-GAV erfüllt. Um die Administration zu vereinfachen ist es ausserdem empfehlenswert, für die Unfallversicherung (UVG) und die Krankentaggeldversicherung den gleichen Versicherer zu wählen.

Die nachfolgenden Kriterien erläutern die wichtigsten Punkte, die bei der Wahl des geeigneten KTG-Versicherungsanbieters für Restaurants zu berücksichtigen sind:

Verzicht auf Kündigungsrecht im Krankheitsfall

Versicherer haben das Recht, im Schadenfall einen KTG-Vertrag zu kündigen. Dies kann für ein Restaurantbetrieb mit unangenehmen Risiken verbunden sein. Achten Sie deshalb darauf, dass die KTG-Versicherung dieses Kündigungsrecht explizit ausschliesst.

Keine Alterslimite beim Personal

Haben Sie in Ihrem Betrieb Angestellte, die das 70. Altersjahr bereits vollendet haben oder besteht die Möglichkeit, dass Sie in Zukunft ältere Mitarbeitende beschäftigen werden? Verschiedene Krankentaggeldversicherungen haben eine Alterslimite. Prüfen Sie, ob bei über 70-jährigen Mitarbeitenden der Versicherungsschutz ebenfalls besteht – allenfalls mit einer reduzierten Leistungsdauer.

Verzicht auf Gesundheitsprüfung der Mitarbeitenden

Viele Anbieter verlangen bei Vertragsabschluss eine Gesundheitsprüfung der Mitarbeitenden, bevor sie in die Versicherung aufgenommen werden. Wenn Sie eine Krankentaggeldversicherung wählen, die auf diese Gesundheitsprüfung verzichtet, müssen die Mitarbeitenden ihre individuelle Krankengeschichte und persönlichen Daten nicht preisgeben. Auf diese Weise lässt sich der Versicherungsabschluss intern reibungslos und effizient kommunizieren und umsetzen.

Nachschüssige Prämienfälligkeit

Die finanzielle Liquiditätsplanung ist bei Restaurants eine der Schlüsselkomponenten für den unternehmerischen Erfolg. Vergleichen Sie bei den einzelnen Anbietern, zu welchem Zeitpunkt die Prämien jeweils fällig sind. Manche verlangen eine quartalsweise oder jährliche Vorauszahlung. Andere wie etwa die von GastroSuisse und www.gastroversicherungen.ch angebotene Lösung bieten eine monatliche Zahlungsmöglichkeit, die nachschüssig erfolgen kann. Dies schont die Liquidität.

Minimierte Zeitdauer für Rückfall

Erleidet ein Mitarbeitender einen Rückfall in eine frühere Krankheit, wird diese von der Taggeldversicherung nach einer definierten Zeitspanne als neue Erkrankung betrachtet. Dementsprechend beginnt die Taggeldzahlungsdauer erneut und der Lohn des Mitarbeitenden ist somit insgesamt länger abgesichert. Vergleichen Sie, wie lange diese Zeitspanne zwischen Wiederaufnahme der Arbeitstätigkeit nach Ende der Krankheit und dem Rückfall sein muss, damit die Taggeldzahlungsdauer neu zu laufen beginnt.

Je weniger Tage dazwischen liegen müssen, desto besser für Ihre Angestellten und für Ihr Image als fortschrittlicher Arbeitgeber. Damit die Taggeldzahlung neu beginnt, verlangen die Versicherungen üblicherweise, dass der Mitarbeitende 180 oder 365 Tage vor dem Rückfall voll arbeitsfähig war.

Kumulierende Wartefrist

Prüfen Sie, ob die Wartefrist des KTG-Versicherers kumulierend ist. Das heisst, bei mehreren Krankheiten desselben Mitarbeitenden im selben Jahr, soll die Wartefrist nicht jedes Mal von Neuem beginnen, sondern addiert (kumuliert) werden. Derzeit bietet ausschliesslich die Swica-Versicherung eine kumulierende Wartefrist als Standard für Gastronomiebetriebe an.

Leistungen für ausländische Angestellte im Ausland

Haben Sie Ausländer ohne Niederlassungs- oder Jahresaufenthaltsbewilligung (z.B. mit Kurzaufenthaltsbewilligung) in ihrem Restaurant angestellt? Erkundigen Sie sich, ob der Anbieter diese mitversichert, wenn sie Zuhause an ihrem Wohnort erkranken.

Präventionsmanagement zur Gesundheitsförderung

Stellt der Versicherer zur gezielten Prävention ein betriebliches Gesundheitsmanagement zur Verfügung? Ein Präventionsprogramm sorgt für mehr Gesundheit, Sicherheit und Wohlbefinden an den verschiedenen Arbeitsplätzen Ihres Restaurants.

Förderung der Wiedereingliederung

Krankentaggeldversicherer, die auf Wunsch Zugang zu einem kompetenten Betreuungscenter bieten, fördern bereits während eines krankheitsbedingten Ausfalls die schnellere Wiedereingliederung des Mitarbeitenden in den Arbeitsprozess. Dabei begleiten und unterstützen Care Manager die arbeitsunfähige Person und stellen die Koordination mit allen beteiligten Partnern sicher, um eine baldige Rückkehr an den Arbeitsplatz zu ermöglichen.

Konformität mit L-GAV

Prüfen Sie als Arbeitgeber, ob die Krankentaggeldversicherung den Vorgaben des L-GAV gerecht wird. Insbesondere die Pflicht, dass der Arbeitgeber eine Krankentaggeldversicherung wählen muss, die alle Mitarbeiter ungeachtet ihres Gesundheitszustandes versichert. Für alle die einen fixen Jahreslohn versichern wollen (z.B. Mehrheitsinhaber die sich wenig Lohn auszahlen aber eine höhere Lohnsumme versichern wollen), kann die Versicherung gemäss L-GAV Krankheiten ausschliessen, wenn diese bereits zum Zeitpunkt der Aufnahme bestehen. Solche Vorbehalte müssen schriftlich und auf den jeweiligen Mitarbeitenden bezogen sein und basieren auf eine Gesundheitsdeklaration. 

Prämienhöhe

Die Prämien der einzelnen Versicherungen können sehr unterschiedlich sein. Abhängig von der versicherten Lohnsumme besteht ein hohes Sparpotenzial – je nach Versicherung können die Prämien bis zum Faktor 2.5 höher als die günstigste Versicherungslösung sein. Deshalb lohnt sich ein Prämienvergleich unter den Krankentaggeldversicherungen auf jeden Fall.

Aufnahme aller Mitarbeitenden

Achten Sie darauf, dass die KTG-Versicherung sämtliche Mitarbeitenden unabhängig von ihrem Arbeitspensum mitversichert. Einzelne Versicherungen nehmen nur diejenigen Angestellten auf, die mehr als 8 Stunden pro Woche arbeitstätig sind.

Genügende maximal versicherbare Lohnhöhe

Welche maximale Gehaltshöhe ist versichert? Stellen Sie sicher, dass der maximal versicherbare Lohn der jeweiligen Versicherung auch die höchsten Gehälter ihrer Mitarbeitenden einschliesst. Alternativ können Sie als Arbeitgeber auch den bewussten Entscheid treffen, ab einer gewissen Lohnhöhe Ihrer Mitarbeitenden das Risiko des Krankentaggelds selbst zu tragen.

Als Arbeitgeber in einem Restaurantbetrieb ist es sinnvoll, die optimale Krankentaggeldversicherung anhand der erwähnten Kriterien auszuwählen. Im intensiven Dialog mit den verschiedenen Anbietern lässt sich die passende KTG-Versicherung finden. Um Zeit zu sparen, können Sie sich jedoch auch auf die bereits erstellte Analyse des Verbands GastroSuisse stützen. Dieser hat sich mit den verschiedenen Versicherern für Krankentaggeld bereits ausgiebig beschäftigt und deren Leistungen im Sinne seiner Mitglieder analysiert.

Darauf aufbauend bietet GastroSuisse mit der KTG-Lösung «GastroKrankentaggeld» eine massgeschneiderte Krankentaggeldversicherung für Restaurants an. «GastroKrankentaggeld» ist spezifisch auf den L-GAV ausgerichtet und auf die Bedürfnisse der Lohnfortzahlung von Restaurantbetrieben abgestimmt. Die Plattform gastroversicherungen.ch ermöglicht dazu eine einfache Online-Prämienberechnung sowie einen unkomplizierten und effizienten Online-Versicherungsabschluss.