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Das Wichtigste in Kürze

Über eine Insassenversicherung oder auch Unfallinsassenversicherung genannt, lassen sich über die Fahrzeugversicherung Heilungskosten, Invaliditäts- und Todesfallkapitalien für Fahrer und Beifahrer versichern.

Welche Leistungen sind versichert

Die Versicherten Beträge können in der Regel relativ frei gewählt werden.

Todesfallkapital

Beispielsweise CHF 10’000.- bei einem Todesfall bei einem Autounfall. Bei einzelnen Gesellschaften kann für den Lenker und die Mitfahrer ein unterschiedlicher Betrag festgelegt werden.

Invaliditätskapital

Je nach Invalidität erhält der Lenker oder der Mitfahrer ein Kapital ausbezahlt welches sich am Grad der erlittenen Invalidität bemisst.

Heilungskosten

Damit sind die Behandlungskosten für Fahrer und Mitfahrer in der halbprivaten oder privaten Spitalabteilung bezahlt.

Schadenbeispiel

Bei einem Autounfall stirbt der Lenker und der Beifahrer ist Querschnittsgelähmt. Die gesetzlichen Erben des Lenkers erhalten CHF 10’000.- und die Person mit der Querschnittslähmung erhält CHF 100’000.-

Ist die Deckung sinnvoll?

Alle in der Schweiz wohnhaften Personen sind entweder über Ihre Krankenversicherung oder Ihren Arbeitgeber unfallversichert. Die Behandlungskosten nach einem möglichen Spitalaufenthalt sind also ohnehin gedeckt. Falls Sie desöfteren Personen transportieren die nicht in der Schweiz wohnhaft sind und unterumständen nicht über eine Krankenversicherung verfügen kann ein solcher Zusatz sinnvoll sein. – Aber nur dann!

Wer als Ernährer durch seinen Todesfall eine Familie in der finanziellen Unsicherheit zurücklässt, sollte sich nicht auf einen Baustein in Ihrer Autoversicherung verlassen, sondern seine Situation selber genau prüfen und sich entsprechend absichern. Dasselbe gilt für das Invaliditätskapital. Die Deckung besteht ausserdem nur für Personen welche sich zum Unfallzeitpunkt im Fahrzeug befinden. Das Risiko und somit auch der Anspruch auf diese Leistungen sind eher gering.

2 Tipps zur Insassenversicherung:

  • Wiegen Sie sich nicht in falscher Sicherheit. Ihren Nachkommen ist im Todesfall mit CHF 10’000.- kaum geholfen. Auch CHF 100’000.- sind bei einer Querschnittslähmung kein relevanter Betrag, der wirklich hilft die Situation zu verbessern.
  • Wir empfehlen eine umfangreiche Vorsorgeprüfung, die die Leistungen aus der Pensionskasse, AHV/IV und weiteren privaten Versicherungen berücksichtigt. Nur so können Sie eine allfällige Deckungslücke identifizieren und sinnvolle Massnahmen ergreifen.

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